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Liebe Gäste, Freunde und Förderer der Capella Loburgensis,

das nächste Konzert wird von dem Komponisten John Rutter und Georg Friedrich Händel geprägt.

Das Requiem von John Rutter ist eine Komposition für Sopran-Solo, gemischten Chor und kleines Orchester bzw. Orgel mit einem Instrumental-Ensemble.

Das Requiem wurde erstmals am 13. Oktober 1985 in der Lovers’ Lane United Methodist Church, Dallas, Texas aufgeführt. Die Aufführung dauert etwa 40 Minuten.

Rutter hält sich bei seinem Werk nicht an den üblichen Ablauf der Totenmesse, wie sie in der katholischen Liturgie festgelegt ist, sondern modifiziert sie, indem er wesentliche Teile der Totenmesse um Psalm-Texte aus dem Book of Common Prayer (dem liturgischen und katechetischen Buch der anglikanischen Kirche) von 1662 ergänzt. Andere Teile der Totenmesse werden ausgelassen.

Ein wichtiger Bestandteil des Werkes ist die immer wieder auftretende Mikropolyphonie. Mikropolyphonie bezeichnet in der Musikwissenschaft eine polyphon geführte Satztechnik, bei der die Anzahl der selbständig oder kontrapunktisch geführten, gleichzeitig erklingenden Stimmen bedeutend erhöht ist. Oft wird eine Anzahl von 10 Stimmen überstiegen. Im 20. Jahrhundert vor allem von György Ligeti entwickelt, finden sich in der Musikgeschichte jedoch auch frühere mikropolyphone Werke, etwa bei Thomas Tallis. Aufgrund des hohen klangfarblichen Verschmelzungsgrades der einzelnen Stimmen zählt die Mikropolyphonie zu den musikalisch impressionistischen Satztechniken.

(Quelle: Wikipedia)

Die Satzfolge lautet:

1.Requiem aeternam und Kyrie

2.Out of the deep (Psalm 130)

3.Pie Jesu (Sopran-Solo)

4.Sanctus und Benedictus

5.Agnus dei

6.The Lord is my shepherd (Psalm 23)

7.Lux aeterna


Unsere Solisten

Marcus Elsässer            

Marcus Elsässer 

Henke Stephanie

Stefanie Henke


 

Die Ode for St. Cecilia’s Day (From Harmony, from Heav'nly Harmony, HWV 76), ist eine Ode (im Deutschen werden vergleichbare Werke eher als Hymne bezeichnet) von Georg Friedrich Händel.

Händel komponierte diese Ode im September des Jahres 1739 nach einem Gedicht des Engländers John Dryden (1631–1700). Sie wurde am 22. November zusammen mit einer Aufführung von Alexander’s Feast im Lincoln’s Inn Fields Theatre in London uraufgeführt. 1742 wurde das Werk erstmals außerhalb Englands in Dublin gespielt, 1769 in Berlin. Der Titel bezieht sich auf die heilige Cäcilia, eine frühchristliche Jungfrau und Märtyrin, die als Schutzpatronin der Musik gilt. Ihr Gedenktag am 22. November wurde im 17. und 18. Jahrhundert auch als „Feiertag der Musik“ mit Konzerten und Gottesdiensten und mit eigens dafür komponierten Werken begangen.

Händel war nicht der einzige Komponist, der dieser Heiligen ein eigenes Werk widmete. Cäcilienoden stammen unter anderem von Henry Purcell: Laudate Ceciliam (1683) und Hail, bright Cecilia (1692), Daniel Purcell (1693 und 1698), Charles Burney (1759) sowie Benjamin Britten: Hymn to St. Cecilia (1942). Das Hauptthema des siebenteiligen Werks ist eine Lobpreisung auf die Macht der Musik.

(Quelle: Wikipedia)

 

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